Im Mittelmeer sterben fast täglich Menschen beim Versuch Europa zu erreichen. Die Europäische Politik müsste eigentlich alles dafür tut, mehr Menschen aus dem Mittelmeer zu retten. Doch stattdessen werden diejenigen diffamiert, die vor Ort ehrenamtlich Seenotrettung betreiben. Dabei waren die allermeisten, die sich dazu äußern, niemals vor Ort auf den Fluchtrouten.
Der Fotograf Erik Marquardt ist mehrfach auf der Fluchtroute durch die Türkei, Griechenland und über den
Balkan gereist und hat die Situation dort in eindrücklichen Bildern festgehalten. Anfang 2017 war er in Afghanistan und hat die Sicherheitslage und den Alltag der Menschen dokumentiert. In seinem Fotovortrag schildert er seine Eindrücke, Erlebnisse und Erfahrungen auf der Balkanroute, im Mittelmeer und in Afghanistan: Wie sieht es momentan in Afghanistan aus? Was bewegt die Menschen zur Flucht und wie ist die Situation auf der Fluchtroute und im Mittelmeer?
Termin und Ort:
Mittwoch, 07.02.2018 - 19:30 Uhr
Diakonisches Werk Neuwied, Rheinstraße 69, 56564 Neuwied
Zur Person:
Erik Marquardt ist Fotograf und Politiker bei Bündnis 90/Die Grünen.
Er war von 2011 bis 2013 im Vorstand des „freien zusammenschlusses von studentInnenschaften“ (fzs). Bis November 2015 war er Bundessprecher der Grünen Jugend. Seitdem ist er Mitglied im Parteirat von Bündnis 90/Die Grünen. Seine Fotos und Videos von der Fluchtroute wurden in verschiedenen nationalen und internationalen Medien veröffentlicht.
zurück
Facebook:

Instagram:

Kennt ihr schon unsere Social Media Auftritte auf Facebook und Instagram? Folgt uns gerne und verpasst keine aktuellen Nachrichten mehr.
Wir befinden uns mitten im größten Angriff auf Klimaschutz und Ökologie, den jemals eine deutsche Bundesregierung gestartet hat. Die Koalition [...]
Vom 29. Bis 30. Mai kommen wir zum IM/PULS – Forum für Zukunft im smartvillage Berlin zusammen. Gemeinsam wollen wir die zentralen Fragen [...]
Am 22. März 2026 wählt Rheinland-Pfalz einen neuen Landtag. Für uns ist klar: Wir schützen, was uns schützt. Nur GRÜNE sorgen für eine für alle [...]