Nur schwer kann man sich vorstellen, dass dort bis vor wenigen Jahren noch Menschen ohne Obdach untergebracht waren. Jetzt warten alle darauf, dass die GSG ihre Planungen umsetzt und die ehemaligen Notunterkünfte im Zeppelinweg 14 und 16 abreißt, um dort barrierefreies Wohnen zu ermöglichen.
War vor Jahren mit Hochdruck an einer Änderung des Bebauungsplans gearbeitet worden, um dort das Wohnen in Kybernetik – Häusern zu ermöglichen, ist die GSG jetzt doch auf die konventionelle Bauweise ausgewichen. In einem ersten Bauabschnitt sollen 3 Häuser mit je 15 Wohnungen entstehen. Die Grünen begrüßen die endlich zustande gekommene Kooperation mit dem Verein Gemeinschaftliches Wohnen e. V. Auch scheint sich die neue Planung besser in die bestehende einzufügen.
Skeptisch bleiben die Grünen bei der Aufteilung der Wohnungsgrößen. Für eine tatsächlich gemischte Bewohnerschaft sollten auch die Wohnungsgrößen „gemischt“ sein. Und nicht überwiegend aus 50m² Wohnungen bestehen.
zurück
Facebook:

Instagram:

Kennt ihr schon unsere Social Media Auftritte auf Facebook und Instagram? Folgt uns gerne und verpasst keine aktuellen Nachrichten mehr.
Das geplante „Netzpaket“ aus dem Wirtschaftsministerium ist ein Frontalangriff auf die Energiewende. Wenn Wirtschaftsministerin Katherina [...]
Am 8. März ist der Internationale Frauentag. Komm’ mit uns auf die Straße und sei laut! Denn es ist das Jahr 2026, es herrscht noch immer keine [...]
Wenige Monate vor der Landtagswahl tauscht die CDU in Sachsen-Anhalt kurzerhand ihren Ministerpräsidenten aus, damit der Neue mit Amtsbonus in [...]