Regine Wilke, Fraktionsvorsitzende im Stadtrat und Direktkandidation für die Landtagswahl und Ralf Seemann, Sprecher des Kreisverbandes machten sich vor Ort ein Bild von dem für die Durchführung der Landesgartenschau vorgesehenen Geländes.
Das 25ha große Industriegelände zwischen Heddesdorf und Irlich ist noch im Besitz der Firma Thyssen und normalerweise nicht öffentlich zugänglich. Deshalb nutzten Wilke und Seemann die Gelegenheit, das Gelände zu besichtigen. Das Planungsbüro stellte seine Ideen vor und zeigte beim anschließenden Rundgang die vielfältigen Möglichkeiten auf diesem besonderen Gebiet auf.
Regine Wilke unterstützt die Bewerbung für die Landesgartenschau besonders deshalb, weil durch diese Maßnahme die beiden Stadtteile Irlich und Heddesdorf durch ein neues Erholungs- und Freizeitgebiet verbunden würden. Darüber hinaus ist es nur durch die zu erwartenden Landesfördermittel möglich, die Konversion des Industriegeländes in ein Erholungs- und Wohngebiet zu realisieren.
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